Die Türkei erstreckt sich über den östlichen Zipfel Europas und Vorderasien und hat kulturelle Verbindungen zu den antiken Reichen der Griechen, Perser, Römer, Byzantiner und Osmanen. Im kosmopolitischen Istanbul am Bosporus befinden sich die berühmte Hagia Sophia mit ihrer hoch aufragenden Kuppel und christlichen Mosaiken, die imposante Blaue Moschee aus dem 17. Jh. und der Topkapı-Palast von 1460, ehemalige Residenz der Sultane. Ankara ist die moderne Hauptstadt der Türkei.
Türkei
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Täglich überqueren 2.500 Lastwagen die türkisch-bulgarische Grenze, Kapitan Andreewo. Ein Großteil ist mit türkischem Obst und Gemüse beladen. Die EU versucht offenbar, eine bulgarische Misere in der pestizidfreien Agrarpolitik als Druckmittel gegen die Türkei einzusetzen.
Prof. Dr. Osman Can Ünver hält die in der Türkei zur Schau gestellte Grundhaltung von Annalena Baerbock als ideologische Widersprüchlichkeit, die alles andere als überzeugend wirke und nur dazu dienen werde, ein neues Problem in den türkisch-deutschen Beziehungen zu schaffen.
Rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum der Schlacht von Dumlupınar und 951 Jahre nach der Schlacht von Manzikert, hat der türkische Drohnenhersteller Baykar ihre Stealth-Kampfdrohne zum Teknofest in Samsun überführt. Das Baykar Kampfflugzeug "Kızılelma" soll erstmals 2023 abheben.
Eine Woche lang werden in der Türkei die Wendepunkte der osmanischen und türkischen Geschichte gefeiert. Zu Beginn werden die Feierlichkeiten am 26. August zum 951. Jahrestag der Schlacht von Manzikert im Osten der Türkei beginnen. Am 30. August wird dann landesweit der Tag des Sieges gefeiert.
Die deutsche Schriftstellerin Anna Yeliz Schentke hat in einem Debütartikel in der ZEIT Online ziemlich tief in die Trickkiste gegriffen. Beim Rundumschlag gegen die Türkei, die mit einem Vorspann über den gescheiterten Putschversuch einhergeht, werden die „Kurden“ zu Opfern, die „Unterdrücker“ zu Tätern erklärt.
Der türkische Mischkonzern Kalyon Group will vermehrt in erneuerbare Energie in der Türkei investieren. Das geht aus einem internen Bericht hervor, in der die strategische Neuausrichtung vorgestellt wird.
Der türkische Industrie-, Wissenschaft- und Technologieminister Mustafa Varank macht erneut von sich Reden. In einem Beitrag auf Twitter hat Minister Varank gegen gerechnet, was die Menschen in der Türkei sich 2002 und 2022 leisten konnten bzw. können.