Abdurrahim Özüdoğru

Abdurrahim Özüdoğru

Abdurrahim Özüdoğru war eines der Opfer der Mordserie der terroristischen Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund“. Özüdoğru wanderte 1972 aus der Türkei nach Deutschland aus und arbeitete als Metallfacharbeiter. Zusätzlich baute er zusammen mit seiner Frau eine Änderungsschneiderei in Nürnberg auf.

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Politiker, sogenannte Experten und Geläuterte aus den eigenen Reihen des türkisch-muslimischen Spektrums fordern die Öffentlichkeit, Landesregierungen und Bundesregierung auf, den einen oder anderen Moscheeverband, die eine oder andere türkische Gruppierung, zu verbieten oder von der gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen. Das geht inzwischen mit einer feurigen Rede, mit einer medialen Hetze und mit einer starken gesellschaftlichen Basis recht ungeniert und frei aller Barrieren über die Bühne.

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